Brick Lane, Curry und Campus

[singlepic=318,210,160,,left]Um mal wieder aktiv zu sein, habe ich einige Bilder zusammengestellt. Franziska und ich sind an einem nachmittag nach Brick Lane, einem Little Bangladesh oder auch Banglatown genannt. Die Straßennamen sind dort alle nicht nur in Englisch, sondern auch (jetzt muss ich raten) in Urdu ausgewiesen. Brick Lane ist wohl bekannt für das reichhaltige Angebot an Curry Restaurants; es reiht sich auch wirklich ein Curry King an den anderen, wobei natürlich jeder von sich behauptet, der Curry King von Brick Lane zu sein.

Wir haben uns für ein relativ “gammlig” aussehendes Restaurant entschieden, in dem scheinbar nur Einheimische gegessen haben. Und das Essen hat uns beide wirklich überrascht, obwohl das Hühnchen nur in der Mikrowelle warmgemacht wurde; und ich nicht wusste, dass es auch Spinat-Curry gibt. Aus Rücksicht haben wir leider nur ein eher verschwommenes Bild gemacht, denn ein bisschen unheimlich war es uns dann vielleicht schon.

Ansonsten sind noch ein paar Bilder vom London Stock Exchange, oder dem Eingang davon. Dort war die Welt ja in den letzten Tagen und Wochen sehr turbulent und viele meiner Kommolitionen machen sich große sorgen, was möglich Jobaussichten anbelangt. Es wird auch laut angedacht, etwa taktisch einen Doktor zu machen, weil dann in zwei Jahren die Welt vielleicht wieder anders aussieht.

Mit solchen Taktischen Fragestellungen hab ich mich noch nicht auseinandergesetzt. Meine Kurswahl scheint jetzt mehr oder minder zu stehen. Es wird auf Development Economics herauslaufen; der Kurs, bei dem wohl am Meisten Lesearbeit zu erledigen ist. Der Arbeitsaufwand scheint schon insgesamt extrem zu sein, daher bedarf es wohl einfach nur einer angemessenen Taktik. Man muss wissen, wie das Spiel hier gespielt wird.

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