Transport in London: Student Oyster Card

Oyster Karte für Nahverkehr in London

Oyster Karte für Nahverkehr in London

Mein Wohnheim ist gut 25 – 30 Minuten zu Fuß vom Campus der LSE; mit der Tube sind es lediglich drei Stationen, also knapp 10 Minuten. Die nächste Tube Station ist Warren Street, welche knapp 5 Minuten zu Fuß entfernt ist. Daher habe ich mich einmal über den Nahverkehr und vor allem über etwaige Rabatte für Studenten informiert und bin dabei über die Student Oyster Card gestolpert. Continue reading Transport in London: Student Oyster Card

Denk ich an Cambridge…

[singlepic=301,260,210,left]Bevor es im hektischen, lauten und dynamischen London mit dem Studium beginnen sollte, besuchten Benjamin und ich noch Cambridge und vor allem natürlich die Universität. Das kleine (verschlafene) Städtchen mit seinen wunderschönen Colleges hat uns beide zutiefst beeindruckt; wobei wahrscheinlich auch das zeitweise wunderschöne Wetter diesen Eindruck verstärkte.
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Bewerbung für den M.Sc. Economics an der LSE

So….in ein paar Wochen geht es nach London. Ich wurde nun schon öfters in Magdeburg gefragt, wie ich es mit der Bewerbung an der LSE angestellt hatte. Nun, ich habe mich nicht nur an der London School of Economis (LSE) sondern auch an der Warwick University, der University of Edinburgh und dem University College in London beworben. Dazu habe ich mich noch für ein Jahresstipendium des DAAD’s für Graduierte beworben. Um noch eine weitere Option außerhalb Englands zu haben, habe ich mich noch für das M.Phil. Programm in Economics am Tinbergen Institute in Amsterdam / Rotterdam beworben. Zudem hatte ich noch eine Bewerbung für die Uni Utrecht, sowie die Uni St. Gallen vorbereitet. Continue reading Bewerbung für den M.Sc. Economics an der LSE

Jakobsweg von Ulm nach Konstanz: Die Vorbereitung

[singlepic=74,right] Schon lange hing der Gedanke in der Luft, den besinnlichen Jakobsweg von Ulm nach Santiago de Compostella zu begehen. Eigentlich direkt nach dem Umzug von Magdeburg nach Ulm ging es auch los auf der ersten, knapp 160 km langen Etappe. Dabei wollten wir mit möglichst wenig Mitteln finanzieller und materieller Art diesen Weg begehen. Continue reading Jakobsweg von Ulm nach Konstanz: Die Vorbereitung

Siebte Etappe: Marktdorf- Meersburg/Konstanz (11,5 km)

Marktdorf – abzw. Breitenbach (8 km); Abzw. Breitenbach – Meersburg (3 km); Meersburg – Konstanz (Fähre)

Wir haben den Bodensee erreicht. Am Sonntag Morgen ging es von hinter Marktdorf aus weiter. Ca. 9 km durch Wald- und Obstwiesenanbaufelder und dann schnurstracks in die Innenstadt von Meersburg.

[singlepic=164,left]Meersburg selbst ist ein wunderschönes Städtchen mit beeindruckenden Bauten (Burg/ Schloss) und einer gemütlichen Atmosphäre. Wir hatten Glück und fanden, obwohl es Sonntag war, eine kleine Bäckerei. Wir kauften wie gewohnt unsere süßen Stückchen und danach am Ticketverkaufsstand die Fahrkarten für die Fähre nach Konstanz (ca. 3,50€ pro Erwachsener). Wir fuhren mit der Personenfähre direkt nach Konstanz, nicht mit der Autofähre nach Staad (So wie es der Führer vorsieht). Von Staad aus hätten wir noch ca. 6 km bis in die Innenstadt laufen müssen, aber dazu waren wir dann doch zu kaputt.

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Sechste Etappe: Ravensburg – Meckenbeuren – Marktdorf (ca. 28 km)

Ravensburg – Hungersberg (11,5 km); Hungersberg – Laufen (0,5 km); Laufen – Brochenzell (1,5 km); Brochenzell – Meckenbeuren (1 km); Meckenbeuren – Brochenzell ( 1 km); Brochenzell – Blankenried ( 5,5 km); Blankenried – Unterteuringen ( 2 km); Unterteuringen – Leimbach (4 km);
Leimbach – Staibensteg (1 km); Staibensteg – Möggenweiler ( 1 km); Möggenweiler – Marktdorf ( 1km)

[singlepic=163,right]Wie gewohnt klingelte unser Armbanduhrwecker um 6: 30 Uhr. Mittlerweile hatten wir eine Routine entwickelt und das Zusammenpacken, der Zeltabbau und das Zähneputzen ging sehr schnell. Somit brachen wir schon um 7:40 auf. Zum Dank für die Gastfreundschaft des Bauerns, hinterließen wir eine aus Zweigen geformte Jakobsmuschel.

Durch den Wald auf einem breiten Schotterweg ging es dann erstmals zum Hungerberg. Der Hungerberg trug an dieser Stelle seinen Namen zu Recht, denn wir hatten argen Hunger, da wir ja ohne Frühstück aufgebrochen waren. Continue reading Sechste Etappe: Ravensburg – Meckenbeuren – Marktdorf (ca. 28 km)

Fünfte Etappe: Bad Waldsee – Weingarten- Ravensburg (26 km)

Bad Waldsee – (Gwigg 7 km); Gwigg – Gambach (1 km); Gambach – L 314 beim Waldbad (5,5 km); L 314 beim Waldbad – Köpfingen (3 km); Köpfingen – Weingarten (3 km); Weingarten – Ravensburg (6,5 km)

5. Tagebucheintrag 08.10.2008

[singlepic=162,left]Alles ist nass!!! Das Erwachen nach einer durch ruhten Nacht erwies sich als äußerst schwerfällig.
Unser Zelt hatte den Regenmassen stand gehalten, unsere Moral geriet jedoch fast ins Wanken. Es half aber nichts, vom Nichtstun kommt man nicht vorwärts. Um 7 Uhr sind wir aufgestanden, haben mehr oder minder eine Katzenwäsche hinter uns gebracht und das nasse Zelt nun 1 bis 2 kg schwerer eingepackt und los gings. Wir hatten uns einer lange Tagesetappe vorgenommen! Continue reading Fünfte Etappe: Bad Waldsee – Weingarten- Ravensburg (26 km)

Vierte Etappe: Steinhausen – Bad Waldsee (22 km)

Steinhausen- Buchberg (3,5 km); Buchberg – Winterstettenstadt (3,5 km); Winterstettenstadt – Fahrweg Englerts ( 8 km); Fahrweg Englerts – Mattenhaus (2 km); Mattenhaus – Bad Waldsee (5 km)

4. Tagebucheintrag: 07.08.2008

[singlepic=161,left]Auf Irrwegen nach Bad Waldsee. Was für viele ein Kurort ist, war für uns ein Märtyrium.
Der Aufbruch von Steinhausen ca. 7:50 Uhr begann mit einer erfolgreichen Abkürzung. Wir benutzten den Radweg und ließen den Schlenker zum Franzosengrab linksliegen. Diese Aktion sollte uns später noch bestrafen. Wir kamen zunächst an einen schönen Ort Namens Winterstettenstadt, mit einer beeindruckenden Geschichte. Haben uns dort mit Süßen Stückchen, Landjäger und Laugensemmeln für den Tag versorgt. Frohen Mutes und mit vollem Magen, ging es durch ein idyllisches, allgäuerisches Landschaftsbild. Continue reading Vierte Etappe: Steinhausen – Bad Waldsee (22 km)

Dritte Etappe: Äpfingen- Steinhausen

Von etwas hinter Äpfingen nach Steinhausen bzw. ohne Abkürzung :
Apfingen -Laupertshausen (5 km); Laupertshausen – Mettenberg (4,5 km); Mettenberg – Biberach 3 km)) .
Mit Abkürzung: ca. 2km vor Metteneberg/ Schlafplatz- Mettenberg (2 km); Mettenberg – Biberach (3 km); Biberach – Reute (3,5 km); Reute – Grodt (4,5 km); Grodt- Muttensweiler (1,5 km); Muttensweiler – Steinhausen (1,5 km)

3. Tagebucheintrag: 06.08.2008[singlepic=115,right]

Morgens, nach einer mehr oder minder gut verbrachten Nacht, räkelten wir uns aus den Schlafsäcken und versorgten erstmals unsere Füße. Aykan versuchte seinen Darm zu entleeren (etwas erfolgreich). Nachdem die Blasen bandagiert waren, ging es um 8:40 Uhr auf den Weg. Die erste Station war Mettenberg, welches wir nach ca 1,5 Km über Feldwege und Unterquerung der B30 erreichten. Bis dahin waren wir noch ganz munter und es versprach ein wunderschöner, jedoch HEISSER Tag zu werden. Dann ging es durch Biberach, wo wir an der Kirche von einer Frau 2,50 Euro geschenkt bekommen haben, mit der Begründung, dass sie in Irland von einem Pastor 1 Pfund bekommen hatte und dieses Geschenk nun an uns weiter geben will. Nach einer weiteren erfolgreichen Klopause (Aykan/Thiemo), schlugen wir uns auf den Biberacher Markt durch und kauften Obst, Gemüse und leckere Oliven. Biberach selbst ist eine sehr lebendige Stadt. Die Altstadt von Biberach ist sehr verwinkelt und mit ihren Gebäuden wirkt sie sehr mittelalterlich. Der Wochenmarkt war sehr schön und vielseitig und für unsere hungrigen Mägen schon eine Verlockung. Continue reading Dritte Etappe: Äpfingen- Steinhausen

Zweite Etappe: Oberdischingen-Äpfingen

Oberdischingen – Ersingen (3,5 km); Ersingen – Rißtissen (3,5 km); Rißtissen – Untersulmetingen (5 km); Untersulmetingen – Obersulmetingen (2 km); Obersulmetingen – Schemmerberg (3 km); Schemmerberg – Äpfingen (5,5 km)

2. Tagebucheintrag: 05.08.2008

[singlepic=76,right] Nach der ersten Nacht im Freien, erwachten wir um 6:30 Uhr. Die Nacht war bis auf ein Rascheln, welches Thiemo anhielt Lara aus dem Schlaf zu reißen, sehr ereignislos. Die morgendliche Wäsche wurde mit Regenwasser, welches sich auf der Dachplane unseres Vorzeltes angesammelt hatte, erledigt. Ausgenommen Zähneputzen, dass geschah mit normalem Leitungswasser aus unseren Trinkflaschen. Continue reading Zweite Etappe: Oberdischingen-Äpfingen